WEISSE NÄCHTE

„Weisse Nächte“

von Fjodor Dostojewski

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von links nach rechts: Maren Pfeiffer, Martin-Maria Vogel und Michael Policnik Foto: Gerd Rustenbeck

‚Es war eine wundervolle Nacht, eine solche Nacht, wie sie vielleicht nur vorkommen kann, wenn wir jung sind, lieber Leser.‘ Mit diesem Satz eröffnet Dostojewski seine Geschichte einer beginnenden Liebe, die aus der zufälligen Begegnung zwischen dem einsamen Erzähler und der jungen Nastenka entsteht. In vier Nächten offenbaren sich die beiden ihre Ängste und Sehnsüchte. Doch Nastenkas Herz gehört einem anderen. Ebenso ergreifend wie einfühlsam erzählt Dostojewskis ‚empfindsamer Roman‘ von der unerfüllten Liebe.

mit Maren Pfeiffer, Michael Policnik und Martin-Maria Vogel bei den Klängen russischer Musik

Das intimste (und wahrscheinlich auch kleinste) Theater Bonns mit 25 Plätzen in den "Katakomben" des Restaurants Schumann's in der Weberstraße 43, der Bonner-Südstadt ,gegründet im Sommer 2000. Die Bühne versteht sich als ein Freiraum für Bühnenkünstler und wird von Maren Pfeiffer künstlerisch geleitet.