Spielzeit 2015/2016

Unsere PREMIERE im Frühling 2016

„Boulevard der Dämmerung “ | Premiere am 29. April 2016

Boulevard der Dämmerung
Boulevard der Dämmerung

frei nach dem Drehbuch von Billy Wilder aus dem Jahr 1950, das sich in sarkastischer Art und Weise mit den Mechanismen der Traumfabrik Hollywood auseinandersetzte.

mit Karin Kroemer,  Gerd Rustenbeck und Martin-Maria Vogel 

 in einer Inszenierung von Martin-Maria Vogel

REPERTOIRE 2015/2016

 

„Agonie und Ekstase des Steve Jobs „

von Mike Daisey

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Sunga Weineck in Agonie und Ekstase von Mike Daisey
Foto: Jürgen Klack

A&EDSJ ist die Geschichte von Apple.
Ein brüllend komischer Liebesmonolog, ein tiefes Glaubensbekenntnis, ein bewegender Aufschrei. Gemeinfrei von Mike Daisey publiziert.

mit Sunga Weineck
Regie: Maren Pfeiffer


 

„Die Präsidentinnen“

von Werner Schwab

von links nach rechts: Ursula Michelis, Maren Pfeiffer, Marion Minetti
von links nach rechts:
Ursula Michelis, Maren Pfeiffer, Marion Minetti Foto: Thomas Kölsch

Diese Präsidentinnen schwadronieren komödiantisch über Gott und Welt, Leberkäse und Gulasch und verstopfte Toilettenabflüsse….

mit Ursula Michelis, Marion Minetti und Maren Pfeiffer
Regie: Walther Gontermann



„Brief einer Unbekannten“

Stefan Zweig

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Anne Scherliess in Brief einer Unbekannten von Stefan Zweig Foto: Jürgen Elskamp

Als du kamst, war ich dreizehn Jahre…

…die Geschichte einer unerfüllten Sehnsucht…
mit dreizehn verliebt sie sich in den Schriftsteller R., fünf Jahre später verbringt sie drei Nächte mit ihm, sechzehn Jahre später, nachdem ihr gemeinsamer Sohn gestorben ist, schreibt sie ihm einen Brief mit dem Aufruf: Dir, der Du mich nie gekannt…
Seine Erinnerung an sie ist bruchstückhaft wie im Traum, wie ferne Musik…

mit Anne Scherliess
Regie: Maren Pfeiffer

 


„Mary Shelley – Frankensteins Mutter“

von Anne Scherliess

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„Passen Sie doch auf, wo ich hingehe.“ (Mary Shelley „Frankenstein“)

Die Geschichte der Mary Shelley.

mit Maren Pfeiffer und Anne Scherliess
Regie: Charlotte Schneider

 


„Alma Mahler – Werfel“ – Interview mit einem Vampir

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Die Muse vieler Künstler und Freundin großer Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, hochverehrt und höchstumstritten, stellt sich den Fragen eines kritischen Geistes.

Eine szenische Lesung mit Helga Bakowski und Johannes Prill.


 

„Gift – eine Ehegeschichte“

von Lot Vekemans

Martin-Maria Vogel & Helga Bakowski | Fotograf: Jürgen Klack
Martin-Maria Vogel & Helga Bakowski | Fotograf: Jürgen Klack

„Mit ihrem wunderbaren Dialog über zwei Menschen, die erst ein Kind verloren haben, dann sich selbst und dann einander, trifft Vekemans direkt ins Herz.“, heißt es in der Jurybegründung für den Taalunie Toneelschrijfprijs.

es spielen: Helga Bakowski und Martin-Maria Vogel | in der Regie von Ulrich C. Harz


 

„Ich könnte Meer vertragen „- ein musikalischer Segel-Törn

„Ich könnte Meer vertragen“

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Wir stechen in See mit Seemannsliedern , Akkordeon und frischer Brise.


„Weisse Nächte“ – Fjodor Dostojewski

„Weisse Nächte“

von Fjodor Dostojewski

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von links nach recht: Maren Pfeiffer, Martin-Maria Vogel und Michael Policnik Foto: Gerd Rustenbeck

‚Es war eine wundervolle Nacht, eine solche Nacht, wie sie vielleicht nur vorkommen kann, wenn wir jung sind, lieber Leser.‘ Mit diesem Satz eröffnet Dostojewski seine Geschichte einer beginnenden Liebe, die aus der zufälligen Begegnung zwischen dem einsamen Erzähler und der jungen Nastenka entsteht. In vier Nächten offenbaren sich die beiden ihre Ängste und Sehnsüchte. Doch Nastenkas Herz gehört einem anderen. Ebenso ergreifend wie einfühlsam erzählt Dostojewskis ‚empfindsamer Roman‘ von der unerfüllten Liebe.

mit Maren Pfeiffer, Michael Policnik und Martin-Maria Vogel bei den Klängen russischer Musik


„Hamlet“ – Shakespeare/Scherliess

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wieder bei uns im Juni 2016


„Der Weihnachtsabend/ A Christmas Carol von Charles Dickens

Dickens

 

1843 verfasste Dickens den Roman A Christmas Carol (deutscher Titel: Eine Weihnachtsgeschichte) in der Absicht, die Aufmerksamkeit des Lesers auf die Not der Armen in der Gesellschaft Englands zu lenken. Am 19. Dezember 1843 wurde das Werk mit Illustrationen von John Leech veröffentlicht.

Der herzlose Geschäftemacher Ebenezer Scrooge wandelt sich zu einem gütigen, die Not der Menschen lindernden alten Herren. Dickens bedient sich hierfür der Mittel der Groteske: Am Heiligen Abend erscheint dem alten Geizhals der Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley, der zu Lebzeiten noch geiziger als Scrooge war, und prophezeit Scrooge ein düsteres Ende für den Fall, dass er sein Leben nicht grundlegend ändere. Danach zeigt sich der Geist der vergangenen Weihnacht, welcher Scrooge in seine Kindheit zurückversetzt, gefolgt vom Geist der gegenwärtigen Weihnacht, der ihn ins Haus seines ärmlich lebenden Schreibers Cratchit und dessen Familie sowie in das Haus seines Neffen geleitet. Der Geist der künftigen Weihnacht schließlich führt ihn zu seinem einsamen Sterbebett und zeigt ihm seinen Grabstein. „Die Wege der Menschen deuten ein bestimmtes Ende voraus, auf das sie hinführen, wenn man auf ihnen beharrt. Aber wenn man von den Wegen abweicht, ändert sich auch das Ende“, erkennt Scrooge, läutert sich und wird fortan zu einem anderen Menschen.

ein musikalischer-vorweihnachtlcher Theaterabend mit Maren Pfeiffer, Michael Policnik und Martin-Maria Vogel

Das intimste (und wahrscheinlich auch kleinste) Theater Bonns mit 25 Plätzen in den "Katakomben" des Restaurants Schumann's in der Weberstraße 43, der Bonner-Südstadt ,gegründet im Sommer 2000. Die Bühne versteht sich als ein Freiraum für Bühnenkünstler und wird von Maren Pfeiffer künstlerisch geleitet.