SPIELPLAN NOVEMBER

Donnerstag, 01. um 20:00 Uhr:

ILSE AICHINGER

Ilse A.- Ein Abend zum Leben und Werk von Ilse Aichinger

„Ihr sanfter Spott auf alles Höhere, ihr Lächeln aus Zorn auf die Welt.“ (Klaus Kastberger)

Ein Abend über und von Ilse Aichinger.
„Ich habe es immer als eine Zumutung empfunden, dass man nicht gefragt wird, ob man auf die Welt kommen will. Ich hätte es bestimmt abgelehnt.“ (Ilse Aichinger)

in einer szenischen Lesung mit Helga Bakowski und Maren Pfeiffer

Freitag, 02. & Sonntag, 11. & Freitag 23. um 20:00 Uhr:

KIKI VAN BEETHOVEN

VON ERIC  – EMMANUEL SCHMITT
Helga Bakowski und Svenja van der Hagen
in „Kiki van Beethoven“
Foto: Jürgen Klack

Die spannende und berührende Erzählung über eine Reise in das eigene Ich.

Wer bin ich?

Wer sind die anderen?

Und was – bitte – hat Beethoven mit Hip Hop zu tun??

Mit: Helga Bakowski und Svenja van der Hagen

Regie: Johannes K. Prill

Aufführungsrechte bei Theater -Verlag Desch GmbH, Berlin


Samstag, 03. & Freitag, 09. & Samstag, 10. um 20:00 Uhr

OH, MEIN GOTT…

von Anat Gov

Die Psychoanalytikerin Ela erhält einen mysteriösen Anruf.
Ein völlig verzweifelter Mann besteht darauf, sie noch an diesem Abend aufsuchen zu können.
Ihr Notfall-Patient mag ein Prominenter, ein hohes Tier beim Geheimdienst oder etwas ähnlich Bedeutsames zu sein… er seine Anonymität wahren will:  G. , sein Name. Steckt Gott in einer tiefen Depression und plant, seinem Leben und damit auch seinem Werk ein Ende zu setzen?
Ella bleibt nur eine Stunde Zeit, ihren inneren Konflikt mit Gott zu überwinden, seine Pläne zu ändern und somit die Welt zu retten.

„Oh mein Gott!“ ein vergnügliches, intelligentes und berührendes Theaterstück, das das Grundverständnis jüdischer Kultur und das Selbstverständnis unserer Zeit spielerisch hinterfragt und zeigt, dass auch Gott sehr menschliche Probleme hat.
Anat Gov gehört zu Israels bedeutendsten Autoren, ihre Stücke feierten national wie international große Erfolge.
In dem witzigen und amüsanten Stück verrückt Anat Gov Gott in die Psychoanalyse und durch brillante Dialoge gelingt es das Bild des allmächtigen Gottes zu ergründen.

„Oh mein Gott“ präsentiert ein ironisches Bild davon, wie wir alle tatsächlich eine Art Beziehung zu Gott haben. Das Stück berührt. Gott sei dank, hier stimmt das Gleichgewicht zwischen dem Tragischen und dem Komischen.

mit Maren Pfeiffer und Victor Tabor
in einer Inszenierung von Rafael Tabor

Aufführungsrechte liegen bei Neue Pegasus Medienverlag


Sonntag, 04., Donnerstag, 08. um 20:00 Uhr:

Die Sommerabendlichen…
Sommertheater auf der Terrasse des Restaurant Schumann’s mit

„MONDSCHEINTARIF„

von Ildiko von Kürthy

 

Cora Hübsch wartet.
Warum ruft er nicht an?
Sie wartet fünf bis zehn gefühlte Jahre ihres jungen Lebens auf …IHN: Herrn Dr . Daniel Hoffmann.

Sie wartet mit der vollen Sehnsucht und der Ungeduld der sommerfrischen Liebe auf ihrer Terrasse in der Bonner Südstadt. Dort hat sie eine kleine Parzelle des bekannten und beliebten Restaurant Schumann’s angemietet in der Weberstraße 43.

Eine sommerabendlich-leichte Liebeskomödie

Mit: Anne Scherliess als Cora Hübsch
Regie:  Maren Pfeiffer
nach dem Roman „Mondscheintarif“ von Ildiko von Kürthy
Alles sah doch so gut aus, oder? – Ja, ja, ja, es sah gut aus.

Lassen Sie sich verführen zu einem Abend voller Schmetterlinge im Bauch und Champagner im Blut.
Von dieser sommerabendlich flirrenden Liebeskomödie.

Auf der Terrasse des Restaurant Schumann’s. (Bei Regen bis Schnee ziehen wir zusammen nach unten in das Theater)

Aufführungsrechte bei Rowohlt Verlag


Do, 15. um 20:00 Uhr

THE TRUMP CARD

in der Übersetzung von Natascha Hoffmeyer

Trump Card
Trump Card

„Es schneit und friert in New York , wir brauchen globale Erwärmung.“ (Donald Trump )

es spielt : Sunga Weineck  als Barack Obama

Inszenierung; Maren Pfeiffer

in dem von Mike Daisey gemeinfrei zu Verfügung gestellten Stück

Übersetzung: Natascha Hoffmeyer, eine ebenfalls, gemäß dem Wunsch Mike Daiseys  gemeinfrei zur Verfügung gestellte Übersetzung


Freitag, 16. um 20:00 Uhr:

Jane Austen – Geliebte Schwester

Theaterstück  von Anne Scherliess

Jane Austen - Geliebte Schwester
Jane Austen – Geliebte Schwester

Das Leben der Jane Austen, die Schriftstellerin, gesehen durch die Augen  ihrer geliebten Schwester Cassandra, der Malerin. Zwei starke Frauen, in einer Zeit, in der belesene Frauen mit einer eigenen Meinung und der Überzeugung, dass Heirat nur mit tiefer Zuneigung einhergehen dürfe,  nicht die Regel waren. Eine zu Lebzeiten erfolgreiche unter „by a lady“veröffentlichende Bestseller-Autorin, die aber erst nach ihrem frühen Tod mit 41 Jahren namentlich bekannt wurde. Zwei Pfarrerstöchter, die entgegen der Konventionen der Ehe abschworen, nachdem sie ihre Liebe verloren hatten. Schwestern im Geiste und im Herzen.

Anne Scherliess hat unter Verwendung und eigener Übersetzung der Original-Texte, Romane Austens, Gedichten Cassaandras und Briefen beider Schwestern ein spannendes Theaterstück geschrieben über die Welt des Regency.

es spielen: Jane Austen: Anne Scherliess

Cassandra Austen: Maren Pfeiffer

 

Regie: Johannes Prill


Samstag, 17. um 20:00 Uhr:

„Das Fräulein von Scuderi“

von E.T.A. Hoffmann

Das Fräulein von Scuderi
Das Fräulein von Scuderi

Die erste deutsche Kriminalgeschichte, handelt von einer rätselhaften Mordserie im Paris des 17. Jahrhunderts, um deren Aufklärung sich die französische Schriftstellerin Madeleine de Scudéry (1607–1701) bemüht.

mit Michael Policnik, Maren Pfeiffer und Martin – Maria Vogel


Sonntag, 18. um 20:00 Uhr:

ALMA MAHLER-WERFEL – INTERVIEW MIT EINEM VAMPIR

Die Muse vieler Künstler und Freundin großer Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, hochverehrt und höchstumstritten, stellt sich den Fragen eines kritischen Geistes.

Szenische Lesung mit Helga Bakowski und Johannes Prill.


Donnerstag, 22. um 20:00 Uhr:

Die Weiße Fürstin“ von Rainer Maria Rilke

11 Jahre hat sie gewartet auf den Tag, an dem ihr Gemahl, der Fürst das Haus verlässt,
11 Jahre ist sie verabredet mit Ihrem Geliebten.
Das Codewort: „ „Wenn ich winke, dann bedeutet dies, dass ich allein bin. Dass ich hier gebiete.“
Der Tag ist gekommen. Die Fürstin ist allein. Sie darf die Nacht mit ihrem Geliebten verbringen.
Vereint. Für eine Nacht. Denn vor den Toren der Stadt lauert der Tod.

Musikalisch-Poetische Verkörperung des Drama-Fragments „Die Weiße Fürstin“ von Rainer Maria Rilke

mit Maren Pfeiffer und Konstantin Gockel


Donnerstag, 29. & Freitag, 30. & Samstag, 01. Dezember Premiere und Uraufführung:

„Sie haben es geschafft, bitte legen Sie nicht auf…!“

von Virginie Cointe

Yohan Pelletier
Yohan Pelletier
Sie haben es geschschafft …bitte legen Sie nicht auf!

Eine etwas andere, vergnügliche Reflexion über das Leben nach dem Tod, mit irdischer Spiellust aufbereitet…
„Hm, diese „Petits Fours“ aus dem Sarg der tausend Köstlichkeiten… überirdisch lecker…!“

Mit: Svenja van der Hagen, Malte Müller, Michael Policnik, Gerd Rustenbeck,

Regie: Johannes K. Prill

Das intimste (und wahrscheinlich auch kleinste) Theater Bonns mit 25 Plätzen in den "Katakomben" des Restaurants Schumann's in der Weberstraße 43, der Bonner-Südstadt ,gegründet im Sommer 2000. Die Bühne versteht sich als ein Freiraum für Bühnenkünstler und wird von Maren Pfeiffer künstlerisch geleitet.

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