SPIELPLAN NOVEMBER

Donnerstag, 2 . und Sonntag, 05. :

Revue unter Verwendung von Textauszügen aus

Gottfried Kellers „Kleider machen Leute“

von rechts nach links:
Caroline Sieger und Homajun Dorchenas
Foto: Victoria Thiele

 

es spielen: Caroline Sieger und Homajun Dorchenas

Regie: Ulrich C. Harz

 


Freitag, 03.:

„Fräulein Wunder“

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Anne Scherliess in Fräulein Wunder Foto: Jürgen Klack

eine literarisch-musikalische Revue über die Pionierinnen in der Nachkriegszeit. Eine Revue über das Frauenbild der Zeit, in Werbung, Verhaltenstipps in Ehefragen und ein Seitensprung rüber zu den männlichen Idolen dieser Zeit.

Mit der Schauspielerin Anne Scherliess
Fassung und Regie: Maren Pfeiffer


Samstag, 04. :

„Brief einer Unbekannten“

Stefan Zweig

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Anne Scherliess in Brief einer Unbekannten von Stefan Zweig Foto: Jürgen Elskamp

Als du kamst, war ich dreizehn Jahre…

…die Geschichte einer unerfüllten Sehnsucht…
mit dreizehn verliebt sie sich in den Schriftsteller R., fünf Jahre später verbringt sie drei Nächte mit ihm, sechzehn Jahre später, nachdem ihr gemeinsamer Sohn gestorben ist, schreibt sie ihm einen Brief mit dem Aufruf: Dir, der Du mich nie gekannt…
Seine Erinnerung an sie ist bruchstückhaft wie im Traum, wie ferne Musik…

mit Anne Scherliess
Regie: Maren Pfeiffer


PREMIERE AM 10. NOVEMBER 2017

weitere Vorstellung im November: 11.

ILSE AICHINGER

Ilse A.- Ein Abend zum Leben und Werk von Ilse Aichinger

„Ihr sanfter Spott auf alles Höhere, ihr Lächeln aus Zorn auf die Welt.“ (Klaus Kastberger)

Ein Abend über und von Ilse Aichinger.

„Ich habe es immer als eine Zumutung empfunden, dass man nicht gefragt wird, ob man auf die Welt kommen will. Ich hätte es bestimmt abgelehnt.“ (Ilse Aichinger)
in einer szenischen Lesung mit Helga Bakowski und Maren Pfeiffer

Mittwoch, 15.:

 THE TRUMP CARD VON MIKE DAISEY

in der Übersetzung von Natascha Hoffmeyer

 

 

„“Es schneit und friert in New York.
    Wir brauchen globale Erwärmung.“ (Donald Trump)
es spielt : Sunga Weineck  als „Barack Obama“
Inszenierung: Maren Pfeiffer
Übersetzung: Natascha Hoffmeyer
in dem von Mike Daisey gemeinfrei zu Verfügung gestellten Stück

Donnerstag, 16. und Freitag, 17.:

Frida Kahlo – ein Bilderleben

Karin Kroemer als Frida Kahlo
Foto: Jürgen Klack

Die Kämpferin, die Rebellin.

 

Schon zu Lebzeiten (1907-1954) war die mexikanische Malerin Frida Kahlo eine Legende, heute ist sie längst zum Mythos geworden.

Sie malte um ihr Leben…

es spielt Karin Kroemer. Inszenierung: Géza Melczer-Lukàcs

Samstag, 18.:

Frankensteins Mutter – Mary Shelley

 

„Mary Shelley – Frankensteins Mutter „ von Anne Scherliess

„Passen Sie doch auf, wo ich hingehe.“ (Mary Shelley „Frankenstein“)

Die Geschichte der Mary Shelley.

mit Maren Pfeiffer und Anne Scherliess
Regie: Charlotte Schneider

PREMIERE AM 23. NOVEMBER 2017

weitere Vorstellungen im November: 24. und 25.

 

KIKI VAN BEETHOVEN 

VON 

ERIC  – EMMANUEL SCHMITT

Beethoven Waldmuller
Kiki van Beethoven
Mit: Helga Bakowski und Svenja van der Hagen
Die spannende und berührende Erzählung über eine Reise in das eigene Ich.
Wer bin ich?
Wer sind die anderen?
Und was – bitte – hat Beethoven mit Hip Hop zu tun??
Mit: Helga Bakowski und Svenja van der Hagen
Regie: Johannes K. Prill
Aufführungsrechte bei Theater -Verlag Desch GmbH, Berlin

 

Sonntag, 26.:

„Alma Mahler – Werfel“ – Interview mit einem Vampir

alma

Die Muse vieler Künstler und Freundin großer Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, hochverehrt und höchstumstritten, stellt sich den Fragen eines kritischen Geistes.

Szenische Lesung mit Helga Bakowski und Johannes Prill


Mittwoch, 29.:

Geliebte Schwester

Theaterstück  von Anne Scherliess

 

Das Leben der Jane Austen, die Schriftstellerin, gesehen durch die Augen  ihrer geliebten Schwester Cassandra, der Malerin. Zwei starke Frauen, in einer Zeit, in der belesene Frauen mit einer eigenen Meinung und der Überzeugung, dass Heirat nur mit tiefer Zuneigung einhergehen dürfe,  nicht die Regel waren. Eine zu Lebzeiten erfolgreiche unter „by a lady“veröffentlichende Bestseller-Autorin, die aber erst nach ihrem frühen Tod mit 41 Jahren namentlich bekannt wurde. Zwei Pfarrerstöchter, die entgegen der Konventionen der Ehe abschworen, nachdem sie ihre Liebe verloren hatten. Schwestern im Geiste und im Herzen.

Anne Scherliess hat unter Verwendung und eigener Übersetzung der Original-Texte, Romane Austens, Gedichten Cassaandras und Briefen beider Schwestern ein spannendes Theaterstück geschrieben über die Welt des Regency.

es spielen: Jane Austen: Anne Scherliess

Cassandra Austen: Maren Pfeiffer

in der Regie von Johannes Prill


Donnerstag, 30.:

„Weisse Nächte“

von Fjodor Dostojewski

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von links nach rechts: Maren Pfeiffer, Martin-Maria Vogel und Michael Policnik Foto: Gerd Rustenbeck

‚Es war eine wundervolle Nacht, eine solche Nacht, wie sie vielleicht nur vorkommen kann, wenn wir jung sind, lieber Leser.‘ Mit diesem Satz eröffnet Dostojewski seine Geschichte einer beginnenden Liebe, die aus der zufälligen Begegnung zwischen dem einsamen Erzähler und der jungen Nastenka entsteht. In vier Nächten offenbaren sich die beiden ihre Ängste und Sehnsüchte. Doch Nastenkas Herz gehört einem anderen. Ebenso ergreifend wie einfühlsam erzählt Dostojewskis ‚empfindsamer Roman‘ von der unerfüllten Liebe.

mit Maren Pfeiffer, Michael Policnik und Martin-Maria Vogel bei den Klängen russischer Musik

Das intimste (und wahrscheinlich auch kleinste) Theater Bonns mit 25 Plätzen in den "Katakomben" des Restaurants Schumann's in der Weberstraße 43, der Bonner-Südstadt ,gegründet im Sommer 2000. Die Bühne versteht sich als ein Freiraum für Bühnenkünstler und wird von Maren Pfeiffer künstlerisch geleitet.