SPIELPLAN MAI

Freitag, 04. um 20:00 Uhr:

Jane Austen – Geliebte Schwester

Theaterstück  von Anne Scherliess

Jane Austen - Geliebte Schwester
Jane Austen – Geliebte Schwester

Das Leben der Jane Austen, die Schriftstellerin, gesehen durch die Augen  ihrer geliebten Schwester Cassandra, der Malerin. Zwei starke Frauen, in einer Zeit, in der belesene Frauen mit einer eigenen Meinung und der Überzeugung, dass Heirat nur mit tiefer Zuneigung einhergehen dürfe,  nicht die Regel waren. Eine zu Lebzeiten erfolgreiche unter „by a lady“veröffentlichende Bestseller-Autorin, die aber erst nach ihrem frühen Tod mit 41 Jahren namentlich bekannt wurde. Zwei Pfarrerstöchter, die entgegen der Konventionen der Ehe abschworen, nachdem sie ihre Liebe verloren hatten. Schwestern im Geiste und im Herzen.

Anne Scherliess hat unter Verwendung und eigener Übersetzung der Original-Texte, Romane Austens, Gedichten Cassaandras und Briefen beider Schwestern ein spannendes Theaterstück geschrieben über die Welt des Regency.

es spielen: Jane Austen: Anne Scherliess

Cassandra Austen: Maren Pfeiffer

in der Regie von Johannes Prill

 


Samstag, 05. um 20:00 Uhr:

Frankensteins Mutter – Mary Shelley

„Mary Shelley – Frankensteins Mutter „ von Anne Scherliess

„Passen Sie doch auf, wo ich hingehe.“ (Mary Shelley „Frankenstein“)

Die Geschichte der Mary Shelley.

mit Maren Pfeiffer und Anne Scherliess
Regie: Charlotte Schneider

 


Sonntag, 06. um 20:00 Uhr:

„Alma Mahler – Werfel“ – Interview mit einem Vampir

alma

Die Muse vieler Künstler und Freundin großer Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, hochverehrt und höchstumstritten, stellt sich den Fragen eines kritischen Geistes.

Szenische Lesung mit Helga Bakowski und Johannes Prill

 


Mittwoch, 09. ab 19:30 Uhr:

BONNER THEATERNACHT

19.30* – 20.00 MARY SHELLEY – FRANKENSTEINS MUTTER

Die Autorin des Romans Frankenstein , Mary Shelley, erinnert sich im Sanatorium an ihr bewegtes Leben. Ihr Biograph : Die Kreatur.- Ein überraschend amüsanter Rückblick auf ein dramatisches Leben voller Leidenschaft, Kreativität, Liebe, und Tod. Geschrieben von Anne Scherliess. Mit Maren Pfeiffer und Anne Scherliess | Inszenierung: Charlotte Schneider

20.30 – 21.00 JANE AUSTEN – GELIEBTE SCHWESTER

Das Leben der Jane Austen, die Schriftstellerin, gesehen durch die Augen ihrer geliebten Schwester Cassandra, der Malerin. Zwei starke Frauen, in einer Zeit, in der belesene Frauen mit einer eigenen Meinung und der Überzeugung, dass Heirat nur mit tiefer Zuneigung einhergehen dürfe. Schwestern im Geiste und im Herzen. Anne Scherliess hat unter Verwendung und eigener Übersetzung der Original-Texte, Romane Austens, Gedichten Cassandras und Briefen beider Schwestern ein spannendes Theaterstück geschrieben über die Welt des Regency. Mit Jane Austen: Anne Scherliess, Cassandra Austen: Maren Pfeiffer | Regie: Johannes K. Prill

21.30 – 22.00 KIKI VAN BEETHOVEN

von Eric-Emmanuel Schmitt Die spannende und berührende Erzählung über eine Reise in das eigene Ich. Wer bin ich? Wer sind die anderen? Und was – bitte – hat Beethoven mit Hip Hop zu tun?? Mit Helga Bakowski und Svenja van der Hagen | Regie: Johannes K. Prill Aufführungsrechte bei Theater -Verlag Desch GmbH, Berlin

22.30 – 23.00 Gastspiel theater@home: DER HÖCHST EIGENTÜMLICHE FALL DES DR JEKYLL UND MR HYDE

(sehr frei nach Robert Louis Stevenson) „Ich kam zu dem Schluss, dass der Mensch in Wahrheit nicht eins, sondern zwei ist. Präsentiert mit einem satirischen Augenzwinkern und fliegendem Wechsel zwischen den verschiedenen Charakteren von zwei Schauspielerinnen in der typischen theater@home Qualität. „Nervenzerfetzend komisch!“ Textfassung: Anne Scherliess | Regie: Charlotte Schneider und Fabian Joel Walter

theater die pathologie | Bonner Theaternacht 2018 Programm (pdf)

Bonner Theaternacht 2018

 


Donnerstag, 10. um 20:00 Uhr:

CHRISTIANE VULPIUS & JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

„DAS EWIG WEIBLICHE ZIEHT UNS HINAN…“

Literaturcollage , gelesen und gespielt von Karin Punitzer & Johannes K. Prill

Christiane Vulpius & Johann Wolfgang von Goethe

„Man hat schon viel über Goethe gehört oder gelesen. Aber es ist etwas ganz Anderes mit Sprache und Musik einen solchen Abend zu genießen.“ (Zuschauerresonanz aus Parkbuchhandlung Bonn Bad Godesberg)

es lesen: Katin Punitzer und Johannes K. Prill

 


Freitag, 11. & 18. um 20:00 Uhr:

KIKI VAN BEETHOVEN 

VON ERIC  – EMMANUEL SCHMITT
Helga Bakowski und Svenja van der Hagen
in „Kiki van Beethoven“
Foto: Jürgen Klack

Die spannende und berührende Erzählung über eine Reise in das eigene Ich.

Wer bin ich?

Wer sind die anderen?

Und was – bitte – hat Beethoven mit Hip Hop zu tun??

Mit: Helga Bakowski und Svenja van der Hagen

Regie: Johannes K. Prill

Aufführungsrechte bei Theater -Verlag Desch GmbH, Berlin

 


Samstag, 12. & 19. um 20:00 Uhr:

 THE TRUMP CARD VON MIKE DAISEY

in der Übersetzung von Natascha Hoffmeyer

Trump Card
Trump Card
“Es schneit und friert in New York.
    Wir brauchen globale Erwärmung.“ (Donald Trump)

es spielt : Sunga Weineck  als „Barack Obama“

Inszenierung: Maren Pfeiffer

Übersetzung: Natascha Hoffmeyer

in dem von Mike Daisey gemeinfrei zu Verfügung gestellten Stück

 


Sonntag, 13. um 20:00 Uhr:

„ Die Weiße Fürstin“ von Rainer Maria Rilke

11 Jahre hat sie gewartet auf den Tag, an dem ihr Gemahl, der Fürst das Haus verlässt,
11 Jahre ist sie verabredet mit Ihrem Geliebten.
Das Codewort: „ „Wenn ich winke, dann bedeutet dies, dass ich allein bin. Dass ich hier gebiete.“
Der Tag ist gekommen. Die Fürstin ist allein. Sie darf die Nacht mit ihrem Geliebten verbringen.
Vereint. Für eine Nacht. Denn vor den Toren der Stadt lauert der Tod.

Musikalisch-Poetische Verkörperung des Drama-Fragments „Die Weiße Fürstin“ von Rainer Maria Rilke

mit Maren Pfeiffer und Konstantin Gockel

 


Donnerstag, 17. um 20:00 Uhr:

„Fräulein Wunder“

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Anne Scherliess in Fräulein Wunder Foto: Jürgen Klack

eine literarisch-musikalische Revue über die Pionierinnen in der Nachkriegszeit. Eine Revue über das Frauenbild der Zeit, in Werbung, Verhaltenstipps in Ehefragen und ein Seitensprung rüber zu den männlichen Idolen dieser Zeit.

Mit der Schauspielerin Anne Scherliess
Fassung und Regie: Maren Pfeiffer

 


Donnerstag, 24. um 20:00 Uhr:

WEISSE NÄCHTE

von Fjodor Dostojewski

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von links nach rechts: Maren Pfeiffer, Martin-Maria Vogel und Michael Policnik Foto: Gerd Rustenbeck

Es war eine wundervolle Nacht, eine solche Nacht, wie sie vielleicht nur vorkommen kann, wenn wir jung sind, lieber Leser.‘ Mit diesem Satz eröffnet Dostojewski seine Geschichte einer beginnenden Liebe, die aus der zufälligen Begegnung zwischen dem einsamen Erzähler und der jungen Nastenka entsteht. In vier Nächten offenbaren sich die beiden ihre Ängste und Sehnsüchte. Doch Nastenkas Herz gehört einem anderen. Ebenso ergreifend wie einfühlsam erzählt Dostojewskis ‚empfindsamer Roman‘ von der unerfüllten Liebe.

mit Maren Pfeiffer, Michael Policnik und Martin-Maria Vogel bei den Klängen russischer Musik

 


Freitag, 25. um 20:00 Uhr:

„Das Fräulein von Scuderi“

von E.T.A. Hoffmann

Das Fräulein von Scuderi
Das Fräulein von Scuderi

Die erste deutsche Kriminalgeschichte, handelt von einer rätselhaften Mordserie im Paris des 17. Jahrhunderts, um deren Aufklärung sich die französische Schriftstellerin Madeleine de Scudéry (1607–1701) bemüht.

mit Michael Policnik, Maren Pfeiffer und Martin – Maria Vogel

 


Samstag, 26. um 20:00 Uhr:

ILSE AICHINGER

Ilse A.- Ein Abend zum Leben und Werk von Ilse Aichinger

„Ihr sanfter Spott auf alles Höhere, ihr Lächeln aus Zorn auf die Welt.“ (Klaus Kastberger)

Ein Abend über und von Ilse Aichinger.
„Ich habe es immer als eine Zumutung empfunden, dass man nicht gefragt wird, ob man auf die Welt kommen will. Ich hätte es bestimmt abgelehnt.“ (Ilse Aichinger)

in einer szenischen Lesung mit Helga Bakowski und Maren Pfeiffer

 


Donnerstag, 31. um 20:00 Uhr:

„Brief einer Unbekannten“

Stefan Zweig

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Anne Scherliess in Brief einer Unbekannten von Stefan Zweig Foto: Jürgen Elskamp

Als du kamst, war ich dreizehn Jahre…

die Geschichte einer unerfüllten Sehnsucht…
mit dreizehn verliebt sie sich in den Schriftsteller R., fünf Jahre später verbringt sie drei Nächte mit ihm, sechzehn Jahre später, nachdem ihr gemeinsamer Sohn gestorben ist, schreibt sie ihm einen Brief mit dem Aufruf: Dir, der Du mich nie gekannt…
Seine Erinnerung an sie ist bruchstückhaft wie im Traum, wie ferne Musik…

mit Anne Scherliess
Regie: Maren Pfeiffer

Das intimste (und wahrscheinlich auch kleinste) Theater Bonns mit 25 Plätzen in den "Katakomben" des Restaurants Schumann's in der Weberstraße 43, der Bonner-Südstadt ,gegründet im Sommer 2000. Die Bühne versteht sich als ein Freiraum für Bühnenkünstler und wird von Maren Pfeiffer künstlerisch geleitet.