2018_SPIELPLAN JUNI

Freitag, 01. um 20:00 Uhr:

„Das Fräulein von Scuderi“

von E.T.A. Hoffmann

Das Fräulein von Scuderi
Das Fräulein von Scuderi

Die erste deutsche Kriminalgeschichte, handelt von einer rätselhaften Mordserie im Paris des 17. Jahrhunderts, um deren Aufklärung sich die französische Schriftstellerin Madeleine de Scudéry (1607–1701) bemüht.

mit Michael Policnik, Maren Pfeiffer und Martin – Maria Vogel


Sonntag, 03. um 20:00 Uhr:

Jane Austen – Geliebte Schwester

Theaterstück  von Anne Scherliess

Jane Austen - Geliebte Schwester
Jane Austen – Geliebte Schwester

Das Leben der Jane Austen, die Schriftstellerin, gesehen durch die Augen  ihrer geliebten Schwester Cassandra, der Malerin. Zwei starke Frauen, in einer Zeit, in der belesene Frauen mit einer eigenen Meinung und der Überzeugung, dass Heirat nur mit tiefer Zuneigung einhergehen dürfe,  nicht die Regel waren. Eine zu Lebzeiten erfolgreiche unter „by a lady“veröffentlichende Bestseller-Autorin, die aber erst nach ihrem frühen Tod mit 41 Jahren namentlich bekannt wurde. Zwei Pfarrerstöchter, die entgegen der Konventionen der Ehe abschworen, nachdem sie ihre Liebe verloren hatten. Schwestern im Geiste und im Herzen.

Anne Scherliess hat unter Verwendung und eigener Übersetzung der Original-Texte, Romane Austens, Gedichten Cassaandras und Briefen beider Schwestern ein spannendes Theaterstück geschrieben über die Welt des Regency.

es spielen: Jane Austen: Anne Scherliess

Cassandra Austen: Maren Pfeiffer

in der Regie von Johannes Prill


Donnerstag, 07. um 20:00 Uhr:

„Fräulein Wunder“

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Anne Scherliess in Fräulein Wunder Foto: Jürgen Klack

eine literarisch-musikalische Revue über die Pionierinnen in der Nachkriegszeit. Eine Revue über das Frauenbild der Zeit, in Werbung, Verhaltenstipps in Ehefragen und ein Seitensprung rüber zu den männlichen Idolen dieser Zeit.

Mit der Schauspielerin Anne Scherliess
Fassung und Regie: Maren Pfeiffer


Freitag, 08. & Samstag, 09. um 20:00 Uhr:

KIKI VAN BEETHOVEN 

VON ERIC  – EMMANUEL SCHMITT
Helga Bakowski und Svenja van der Hagen
in „Kiki van Beethoven“
Foto: Jürgen Klack

Die spannende und berührende Erzählung über eine Reise in das eigene Ich.

Wer bin ich?

Wer sind die anderen?

Und was – bitte – hat Beethoven mit Hip Hop zu tun??

Mit: Helga Bakowski und Svenja van der Hagen

Regie: Johannes K. Prill

Aufführungsrechte bei Theater -Verlag Desch GmbH, Berlin


Sonntag, 10. um 20:00 Uhr:

„ Die Weiße Fürstin“ von Rainer Maria Rilke

11 Jahre hat sie gewartet auf den Tag, an dem ihr Gemahl, der Fürst das Haus verlässt,
11 Jahre ist sie verabredet mit Ihrem Geliebten.
Das Codewort: „ „Wenn ich winke, dann bedeutet dies, dass ich allein bin. Dass ich hier gebiete.“
Der Tag ist gekommen. Die Fürstin ist allein. Sie darf die Nacht mit ihrem Geliebten verbringen.
Vereint. Für eine Nacht. Denn vor den Toren der Stadt lauert der Tod.

Musikalisch-Poetische Verkörperung des Drama-Fragments „Die Weiße Fürstin“ von Rainer Maria Rilke

mit Maren Pfeiffer und Konstantin Gockel


Sonntag, 17. um 12:00 Uhr:

Musikalische Matinée mit „Herrlich“

 


Samstag, 23. um 20:00 Uhr:

ILSE AICHINGER

Ilse A.- Ein Abend zum Leben und Werk von Ilse Aichinger

„Ihr sanfter Spott auf alles Höhere, ihr Lächeln aus Zorn auf die Welt.“ (Klaus Kastberger)

Ein Abend über und von Ilse Aichinger.
„Ich habe es immer als eine Zumutung empfunden, dass man nicht gefragt wird, ob man auf die Welt kommen will. Ich hätte es bestimmt abgelehnt.“ (Ilse Aichinger)

in einer szenischen Lesung mit Helga Bakowski und Maren Pfeiffer

 


Freitag, 29. um 20:00 Uhr:

Frankensteins Mutter – Mary Shelley

„Mary Shelley – Frankensteins Mutter „ von Anne Scherliess

„Passen Sie doch auf, wo ich hingehe.“ (Mary Shelley „Frankenstein“)

Die Geschichte der Mary Shelley.

mit Maren Pfeiffer und Anne Scherliess
Regie: Charlotte Schneider


Samstag, 30. um 20:00 Uhr:

„Alma Mahler – Werfel“ – Interview mit einem Vampir

alma

Die Muse vieler Künstler und Freundin großer Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, hochverehrt und höchstumstritten, stellt sich den Fragen eines kritischen Geistes.

Szenische Lesung mit Helga Bakowski und Johannes Prill

Das intimste (und wahrscheinlich auch kleinste) Theater Bonns mit 25 Plätzen in den "Katakomben" des Restaurants Schumann's in der Weberstraße 43, der Bonner-Südstadt ,gegründet im Sommer 2000. Die Bühne versteht sich als ein Freiraum für Bühnenkünstler und wird von Maren Pfeiffer künstlerisch geleitet.

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