SPIELPLAN JULI

Sonntag, 01. um 20:00 Uhr:

„ Die Weiße Fürstin“ von Rainer Maria Rilke

11 Jahre hat sie gewartet auf den Tag, an dem ihr Gemahl, der Fürst das Haus verlässt,
11 Jahre ist sie verabredet mit Ihrem Geliebten.
Das Codewort: „ „Wenn ich winke, dann bedeutet dies, dass ich allein bin. Dass ich hier gebiete.“
Der Tag ist gekommen. Die Fürstin ist allein. Sie darf die Nacht mit ihrem Geliebten verbringen.
Vereint. Für eine Nacht. Denn vor den Toren der Stadt lauert der Tod.

Musikalisch-Poetische Verkörperung des Drama-Fragments „Die Weiße Fürstin“ von Rainer Maria Rilke

mit Maren Pfeiffer und Konstantin Gockel


Dienstag, 03. & Mittwoch, 04. um 20:00 Uhr:

KIKI VAN BEETHOVEN 

VON ERIC  – EMMANUEL SCHMITT
Helga Bakowski und Svenja van der Hagen
in „Kiki van Beethoven“
Foto: Jürgen Klack

Die spannende und berührende Erzählung über eine Reise in das eigene Ich.

Wer bin ich?

Wer sind die anderen?

Und was – bitte – hat Beethoven mit Hip Hop zu tun??

Mit: Helga Bakowski und Svenja van der Hagen

Regie: Johannes K. Prill

Aufführungsrechte bei Theater -Verlag Desch GmbH, Berlin


Freitag, 06. um 20:00 Uhr:

„Rhein, Weib und Gesang“

von rechts nach links: Martin-Maria Vogel, Michael Policnik und Maren Pfeiffer Foto: Gerd Rustenbeck
von rechts nach links:
Martin-Maria Vogel, Michael Policnik und Maren Pfeiffer
Foto: Gerd Rustenbeck

eine Hommage an Vater Rhein, seinen Legenden und Liedern

Eine augenzwinkernde Hommage an den Vater Rhein. Wir schlängeln uns mit Texten und Liedern durch Mythen und Legenden. Auch der Rhein hat ja mal ganz klein angefangen, aber da war er noch Schweizer. Wie jeder Held wird auch er durch einen Fall erst ganz stark. Viele Frauen besuchten sein Bett. Natürlich geht es auch um die Eine, die Ihr güldenes Haar frisiert, hoch oben auf besagtem Felsen.

mit Maren Pfeiffer, Michael Policnik und Martin-Maria Vogel

Das intimste (und wahrscheinlich auch kleinste) Theater Bonns mit 25 Plätzen in den "Katakomben" des Restaurants Schumann's in der Weberstraße 43, der Bonner-Südstadt ,gegründet im Sommer 2000. Die Bühne versteht sich als ein Freiraum für Bühnenkünstler und wird von Maren Pfeiffer künstlerisch geleitet.

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