SPIELPLAN JANUAR

Donnerstag, 03. & Donnerstag, 10.

um 20:00 Uhr:

KIKI VAN BEETHOVEN

VON ERIC  – EMMANUEL SCHMITT
Helga Bakowski und Svenja van der Hagen
in „Kiki van Beethoven“
Foto: Jürgen Klack

Die spannende und berührende Erzählung über eine Reise in das eigene Ich.

Wer bin ich?

Wer sind die anderen?

Und was – bitte – hat Beethoven mit Hip Hop zu tun??

Mit: Helga Bakowski und Svenja van der Hagen

Regie: Johannes K. Prill

Aufführungsrechte bei Theater -Verlag Desch GmbH, Berlin

 


Freitag, 04. & Samstag, 05.

& Samstag, 26. & Sonntag, 27. um 20:00

„Sie haben es geschafft, bitte legen Sie nicht auf…!“

von Virginie Cointe

Yohan Pelletier
Yohan Pelletier
Sie haben es geschschafft …bitte legen Sie nicht auf!

Eine etwas andere, vergnügliche Vision vom Leben nach dem Tod, mit irdischer Spiellust aufbereitet…
„Hm, diese „Petits Fours“ aus dem Sarg der tausend Köstlichkeiten… überirdisch lecker…!“

Mit: Svenja van der Hagen, Malte Müller, Michael Policnik, Gerd Rustenbeck,

Regie: Johannes K. Prill

 


Freitag, 11. & Sonntag, 13.

um 20:00 Uhr

OH, MEIN GOTT…

von Anat Gov

Die Psychoanalytikerin Ela erhält einen mysteriösen Anruf.
Ein völlig verzweifelter Mann besteht darauf, sie noch an diesem Abend aufsuchen zu können.
Ihr Notfall-Patient mag ein Prominenter, ein hohes Tier beim Geheimdienst oder etwas ähnlich Bedeutsames zu sein… er seine Anonymität wahren will:  G. , sein Name. Steckt Gott in einer tiefen Depression und plant, seinem Leben und damit auch seinem Werk ein Ende zu setzen?
Ella bleibt nur eine Stunde Zeit, ihren inneren Konflikt mit Gott zu überwinden, seine Pläne zu ändern und somit die Welt zu retten.

„Oh mein Gott!“ ein vergnügliches, intelligentes und berührendes Theaterstück, das das Grundverständnis jüdischer Kultur und das Selbstverständnis unserer Zeit spielerisch hinterfragt und zeigt, dass auch Gott sehr menschliche Probleme hat.
Anat Gov gehört zu Israels bedeutendsten Autoren, ihre Stücke feierten national wie international große Erfolge.
In dem witzigen und amüsanten Stück verrückt Anat Gov Gott in die Psychoanalyse und durch brillante Dialoge gelingt es das Bild des allmächtigen Gottes zu ergründen.

„Oh mein Gott“ präsentiert ein ironisches Bild davon, wie wir alle tatsächlich eine Art Beziehung zu Gott haben. Das Stück berührt. Gott sei dank, hier stimmt das Gleichgewicht zwischen dem Tragischen und dem Komischen.

mit Maren Pfeiffer und Victor Tabor
in einer Inszenierung von Rafael Tabor

Aufführungsrechte liegen bei Neue Pegasus Medienverlag

 


Donnerstag, 12. um 20:00 Uhr:

ALMA MAHLER-WERFEL – INTERVIEW MIT EINEM VAMPIR

Die Muse vieler Künstler und Freundin großer Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, hochverehrt und höchstumstritten, stellt sich den Fragen eines kritischen Geistes.

Szenische Lesung mit Helga Bakowski und Johannes Prill.

 


Donnerstag, 17. (Premiere!!)

& Freitag, 18. & Samstag, 19.

um 20:00 Uhr

Herbstrasen von Eric Coble

(The Velocity of Autumn)
Alexandra hat sich in ihrer Wohnung in der 2. Etage ihres New Yorker Stadthauses verbarrikadiert mit Hochentzündlichem und dem alten Zippo ihres verstorbenen Mannes. Jahrzehntelang war diese Wohnung ihr Zuhause, nun soll sie nach dem Willen ihrer Kinder Michael und Jennifer in ein „Heim für betreutes Wohnen“ umziehen. Doch nicht mit Alexandra. Lieber würde sie sich und die ganze Bude abfackeln, als ihre Selbstbestimmtheit aufzugeben. In einem letzten Versuch, die alte Dame zur Vernunft zu bringen, bevor die Polizei übernehmen soll, gelingt es schließlich dem jüngsten Bruder Chris, sich kletternd über einen Baum vor Alexandras Fenster Zutritt zur Wohnung zu verschaffen. Eric Coble gelingt es, einen Schlagabtausch zwischen zwei Menschen zu gestalten, der trotz aller Rückschau auf ein langes Leben ohne Sentimentalitäten auskommt oder betulich wird, sondern die Frage nach Selbstbestimmtheit im Leben mit Witz und Verve präsentiert. es spielen: Helga Bakowski als Alexandra und Mike Weber als Chris in einer Inszenierung von Maren Pfeiffer Premiere am 17. Januar 2019 Aufführungsrechte liegen bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG

 


Freitag, 25. um 20:00 Uhr:

„Das Fräulein von Scuderi“

von E.T.A. Hoffmann

Das Fräulein von Scuderi
Das Fräulein von Scuderi

Die erste deutsche Kriminalgeschichte, handelt von einer rätselhaften Mordserie im Paris des 17. Jahrhunderts, um deren Aufklärung sich die französische Schriftstellerin Madeleine de Scudéry (1607–1701) bemüht.

mit Michael Policnik, Maren Pfeiffer und Martin – Maria Vogel

 


Donnerstag, 31. um  20:00 Uhr

DAS EWIG WEIBLICHE ZIEHT UNS HINAN

CHRISTIANE VULPIUS & JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

Literaturcollage, gelesen und gespielt von Karin Punitzer & Johannes K. Prill

Christiane Vulpius & Johann Wolfgang von Goethe

Die sinnliche „Vulpius“ und der Weltmann Goethe – eine Skandalbeziehung der Weimarer Klassik! Bis heute wird sie in Verbindung gebracht sowohl mit Goethes Inspiration zu erotischen Gedichten wie in den römischen Elegien als auch mit Klatsch und Empörung.

„Oftmals habe ich auch schon in ihren Armen gedichtet und des Hexameters Maß leise mit fingernder Hand ihr auf den Rücken gezählt.“ (J. W. Goethe).

In rührenden Briefen und Werkauszügen Goethes hat diese Beziehung die Herzen der Klassik überdauert. Denn am Ende alles Denkens bleiben Goethes Worte: „Das ewig Weibliche  zieht uns hinan.“

„Man hat schon viel über Goethe gehört oder gelesen. Aber es ist etwas ganz Anderes mit Sprache und Musik einen solchen Abend zu genießen.“ 

(Zuschauerresonanz aus Parkbuchhandlung Bonn Bad Godesberg)

Das intimste (und wahrscheinlich auch kleinste) Theater Bonns mit 25 Plätzen in den "Katakomben" des Restaurants Schumann's in der Weberstraße 43, der Bonner-Südstadt ,gegründet im Sommer 2000. Die Bühne versteht sich als ein Freiraum für Bühnenkünstler und wird von Maren Pfeiffer künstlerisch geleitet.

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