Premieren und News

Liebes Publikum,

Gastspiel!

Donnerstag, 23. & Sonntag, 26.

niclamue musiktheater:

Bella Scheen

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Abgesang auf eine Diva

 

Für Sängerin, Puppe und Loopmaschine.

Mit Alter und Neuer Musik.

Stimme, Performance, Idee niclamue

Figurenbau Katharina Eckstein

Regie Jean-Luc Yerlès

Für die stolze Diva Bella Scheen (Puppe) rollt niclamue noch einmal den roten Teppich der vergangenen Erfolge aus. Freigiebig enthüllt Bella ihrem Publikum die schrillen Marotten und müden Extravaganzen einer Ausnahmekünstlerin.
niclamues Produktionen sind Performances für Stimme Pur.
Sie singt einstimmig oder mehrstimmig, Originales und Arrangiertes, zu ihren Playbacks oder live auf der Bühne geloopt. Die Musik in Bella Scheen ist von J.S. Bach / Gustav Mahler / Shalom Secunda / W.L. Mik/ Charlotte Seither / Giacinto Scelsi.
In dieser Produktion verkörpert niclamue mehrere Rollen all-in-one: sie singt die Bühnenmusik, spielt die Interviewerin, und haucht gleichzeitig der zeitlosen Diva aus Silikon ihr erfundenes Leben ein.
Stilistisch ist die kleine Oper irgendwo zwischen Boulevard, Performance und zeitgenössischem Konzert angesiedelt. Sie lebt von ihren Dialogen, Literatur und natürlich dem Gesang. Immer wieder spürt der Zuschauer die Lust niclamues am Experiment .
Bella Scheen ist ein Abend, der mit traditionellen Bildern und deren Verfremdung spielt – heiter, modern, melodramatisch und hoch virtuos.

 

Premiere 

am Donnerstag, den 17. Januar 2019

Herbstrasen
(The Velocity of Autumn)

Von Eric Coble

Herbstrasen

Alexandra hat sich in ihrer Wohnung in der 2. Etage ihres New Yorker Stadthauses verbarrikadiert mit Hochentzündlichem und dem alten Zippo ihres verstorbenen Mannes. Jahrzehntelang war diese Wohnung ihr Zuhause, nun soll sie nach dem Willen ihrer Kinder Michael und Jennifer in ein „Heim für betreutes Wohnen“ umziehen. Doch nicht mit Alexandra. Lieber würde sie sich und die ganze Bude abfackeln, als ihre Selbstbestimmtheit aufzugeben. In einem letzten Versuch, die alte Dame zur Vernunft zu bringen, bevor die Polizei übernehmen soll, gelingt es schließlich dem jüngsten Bruder Chris, sich kletternd über einen Baum vor Alexandras Fenster Zutritt zur Wohnung zu verschaffen.

Eric Coble gelingt es, einen Schlagabtausch zwischen zwei Menschen zu gestalten, der trotz aller Rückschau auf ein langes Leben ohne Sentimentalitäten auskommt oder betulich wird, sondern die Frage nach Selbstbestimmtheit im Leben mit Witz und Verve präsentiert.

Mit: Helga Bakowski als Alexandra und Mike Weber als Chris
Regie: Maren Pfeiffer

Aufführungsrechte liegen bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG


 Matinée: Sonntag, den 10. um 12:00 Uhr, mit Michael Klevenhaus

eine winterliche Matinée gälischen Lieder & Geschichten
Matinée 10.02.19 eine winterliche Matinée gälischen Lieder & Geschichten

Chì mi ’n Geamhradh – Winter
eine winterliche Matinée mit gälischen Liedern & Geschichten

Erntelieder,  Walklieder,  Ruderlieder,  Liebeslieder,

kurz:

Lieder zu jeder Gelegenheit prägen die Volkskultur der gälisch-sprechenden Gegenden Schottlands.

Michael Klevenhaus entführt in die Welt der gälischen Geschichten und Mythen und singt Lieder des schottischen Hochlandes und der westlichen Inseln. Jedes Lied hat eine Geschichte und so ist diese Matinée auch eine Reise in längst vergangene Zeiten, als Helden noch heldenhaft waren, Ungeheuer sich noch schuldbewußt besiegen ließen und scheue schottische Maiden liebliche Melodien anstimmten.

Michael Klevenhaus (*1961) studierte Lieder der schottisch-gälischen Tradition in Schottland. Er unterrichtet Gälisch an dem von ihm gegründeten Deutschen Zentrum für gälische Sprache und Kultur in Bonn und arbeitet als freier Autor, Sänger und Schauspieler sowie als Radiokorrespondent aus Deutschland für BBC Radio nan Gàidheal.

weitere Information unter www.schottisch-gaelisch.de

 


„Oh, mein Gott…“

von Anat Gov in der Übersetzung von Gundula Schiffer

Donnerstag, den 25. Oktober um 20:00 Uhr

Weitere Vorstellungen im Oktober. 26., 27. und 28. 

 

Die Psychoanalytikerin Ela erhält einen mysteriösen Anruf.
Ein völlig verzweifelter Mann besteht darauf, sie noch an diesem Abend aufsuchen zu können.
Ihr Notfall-Patient mag ein Prominenter, ein hohes Tier beim Geheimdienst oder etwas ähnlich Bedeutsames zu sein… er seine Anonymität wahren will:  G. , sein Name. Steckt Gott in einer tiefen Depression und plant, seinem Leben und damit auch seinem Werk ein Ende zu setzen?
Ella bleibt nur eine Stunde Zeit, ihren inneren Konflikt mit Gott zu überwinden, seine Pläne zu ändern und somit die Welt zu retten.

„Oh mein Gott!“ ein vergnügliches, intelligentes und berührendes Theaterstück, das das Grundverständnis jüdischer Kultur und das Selbstverständnis unserer Zeit spielerisch hinterfragt und zeigt, dass auch Gott sehr menschliche Probleme hat.
Anat Gov gehört zu Israels bedeutendsten Autoren, ihre Stücke feierten national wie international große Erfolge.
In dem witzigen und amüsanten Stück verrückt Anat Gov Gott in die Psychoanalyse und durch brillante Dialoge gelingt es das Bild des allmächtigen Gottes zu ergründen.

„Oh mein Gott“ präsentiert ein ironisches Bild davon, wie wir alle tatsächlich eine Art Beziehung zu Gott haben. Das Stück berührt. Gott sei dank, hier stimmt das Gleichgewicht zwischen dem Tragischen und dem Komischen.

mit Maren Pfeiffer und Victor Tabor
in einer Inszenierung von Rafael Tabor

Aufführungsrechte liegen bei Neue Pegasus Medienverlag

Wir bitten um Reservierung im Restaurant Schumann’s, Weberstraße 43, 53113 Bonn.

Tel: +49 228 22 23 58


Uraufführung!!

Yohan Pelletier
Yohan Pelletier
Sie haben es geschschafft …bitte legen Sie nicht auf!

Premiere: Donnerstag, den 29. November um 20:00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 30. November und 01. Dezember um 20:00 Uhr

„Sie haben es geschafft, bitte legen Sie nicht auf…!“

von Virginie Cointe

Eine vergnügliche Vision vom Leben nach dem Tod, mit irdischer Spiellust aufbereitet…
„Hm, diese „Petits Fours“ aus dem Sarg der tausend Köstlichkeiten… überirdisch lecker…!“

Mit: Svenja van der Hagen, Malte Müller, Michael Policnik, Gerd Rustenbeck,

Regie: Johannes K. Prill


 

Das intimste (und wahrscheinlich auch kleinste) Theater Bonns mit 25 Plätzen in den "Katakomben" des Restaurants Schumann's in der Weberstraße 43, der Bonner-Südstadt ,gegründet im Sommer 2000. Die Bühne versteht sich als ein Freiraum für Bühnenkünstler und wird von Maren Pfeiffer künstlerisch geleitet.

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